Institution

Der Verein

Die Beratungsstelle für Familien-, Erziehungs-, Ehe- und Lebensfragen e.V. ist eine in unabhängiger und gemeinnütziger Trägerschaft arbeitende Psychologische Beratungsstelle. Sie wurde 1967 durch haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Evangelischen Kirche gegründet.

Die Beratungsstelle ist ein freier Träger der Jugendhilfe.

Der Einzugsbereich umfasst im wesentlichen die Stadt Wetzlar, den südlichen Teil des Lahn-Dill-Kreises und die Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Braunfels und Wetzlar.

Die Beratungsstelle ist die einzige Einrichtung, die von diesem Verein getragen wird. Die Finanzierung erfolgt im Wesentlichen durch den Lahn-Dill-Kreis und die Stadt Wetzlar, sowie die evangelischen Kirchenkreise Wetzlar und Braunfels.

Die Finanzierung

Das Land Hessen beteiligt sich an der Finanzierung der Schwangerschaftskonflikt-Beratung, Sexualberatung und Familienplanung. Hinzu kommen Zuschüsse von einzelnen Kirchengemeinden, Spenden und Bußgelder. Auf diese zusätzliche Einnahmen ist die Einrichtung besonders angewiesen.

Wir freuen uns aber auch auf Ihre Spende an den Verein, die selbstverständlich steuerlich abzugsfähig sind:

Bankverbindung: Sparkasse Wetzlar
IBAN: DE38 515500350000004200
BIC: HELADEF1WET

Vielen Dank!

Die Rechtsgrundlage

Als Träger der freien Jugendhilfe nimmt die Beratungsstelle unterschiedliche Aufgaben für die Stadt Wetzlar und den südlichen Lahn-Dill-Kreis wahr, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) bzw. im Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) formuliert sind. Dies sind vor allem

  • § 16 Beratung in allgemeinen Fragen der Erziehung und Entwicklung
  • § 17 Beratung und Unterstützung in Fragen zu Partnerschaft, Trennung und Scheidung
  • § 28 Erziehungsberatung als Hilfe zur Erziehung

Die Beratungsstelle erbringt Leistungen nach dem Schwangerschaftkonfliktgesetz (SchwKG):

  • § 5 /6 Schwangerschaftskonfliktberatung
  • § 2 Sexual- und Familienplanungsberatung

Die psychologische Ehe- und Lebensberatung/ psychotherapeutische Beratung richtet sich an kinderlose Einzelpersonen oder Paaren, bzw. Personen, deren Kinder erwachsen sind.

  • § 11 Abs. 5 SGB XII